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Road Trip | Tag 12


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Road Trip!

Um kurz nach acht fuhren wir in Richtung Nordosten. Nach einem kurzen Powershopping im Outlet Center waren wir ein paar Stunden später im Joshua Tree National Park.

Ein wirklich sehr schöner Wüstenpark mit toller Vegetation (Joshua Trees, etc.), beeindruckenden Gesteinsformationen und natürlich den obligatorischen Wüstentemperaturen (112°F).

Park

Auf dem Key’s View erwatet einen in knapp 1600 Meter Höhe ein wirklich atemberaubender Ausblick auf Berge und einen Teil des San Andreas Graben.

Key's View

Danach machten wir uns auf die Fahrt nach Needles, wo wir heute übernachten.. Über scheinbar endlose Straßen und ohne auch nur die Spur von gegenwärtiger Zivilisation fuhren wir noch gute 140 Meilen. Ein Teil der Strecke ging über die historische Route 66.

route 66

Highway

Jetzt sind wir beide ziemlich erledigt und erholen uns für die morgige Fahrt zum Grand Canyon. Ach übrigens, hier noch ein Bild von unserem Gefährt.

Jeep

San Diego | Tag 11


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Der 26. September, unser letzer Tag in San Diego. Begonnen haben wir mit einem leckeren Essen im Bleu Bohème. Anschließend haben wir unseren Mietwagen am Flughafen abgeholt, einen Jeep Liberty. Irgendwie ein cooles Teil, aber vielleicht nen Ticken zu „amerikanisch“.

Ab dann fuhren wir im Jeep weiter, damit ich mich hier etwas an den Straßenverkehr gewöhnen konnte. Hat auch ganz gut geklappt, auch wenn ich ab und zu die nicht vorhandene Kupplung treten wollte.

Unser nächstes Ziel war Coronado, tolle Strände, ein langer Hafen und ein Stützpunkt der US Army.

Coronado

Coronado

Weiter gings zum Tijuana River National Estuarine Research Reserve, ein Naturschutzgebiet am Tijuna River und somit auch an der mexikanischen Grenze.

Naturschutzgebiet

Ein tolles Gebiet, auf der einen Seite natürliches Grün und auf der anderen Seite das Meer.

Unseren Tagesabschluss bestand aus folgendem Bild.

Desserts

Zu bekommen bei Extraordinary Desserts in San Diego.

Das war San Diego, wir haben viel erlebt und es war wirklich schön. An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank an unsere beiden Reiseführer Uli und Magda.

San Diego | Tag 10


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Am 10ten Tag unserer Reise waren wir zusammen mit Uli (Mirjam Cousin) und Mike (Freund von Uli) auf einem Baseballspiel der San Diego Padres. Da beim Baseball nicht auf Zeit sondern Spielabschnitte, Innings genannt, gespielt werden, dauerte das Spiel 3,5 Stunden.

Bis auf 3 Innings, in denen nicht sehr viel passierte war es ein wirklich spannendes Spiel. Wir haben sogar zwei Homeruns gesehen, einen von den Padres und einen vom gegnerischen Team, den Cincinnati Reds. Am Ende gewann San Diego mit 4:3 durch einen spektakulären Lauf von der ersten Base ins Ziel.

Padres

Danach waren wir noch auf dem Mount Soledad, von dem man ganz San Diego überblicken kann. Auf dem Weg nach oben reiht sich eine Villa an die Nächste. Im Hintergrund sieht man übrigens die ersten Berge von Mexico.

San Diego

Anschließend waren wir noch am Strand, mal wieder Sonnenuntergang schauen.

Sunset

Und unser Abendessen bestand aus einem sehr leckeren Lachs-Burger. Schade das man so einen frischen Fisch nicht bei uns bekommt. Aber das sind eben die Vorzüge wenn man am Meer wohnt.

San Diego | Tag 9


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Heute ist Freitag, wir haben den Tag sehr gemütlich begonnen und bis acht Uhr geschlafen. Auf dem heutigen Plan stand La Jolla. So gegen elf Uhr stiegen wir aus dem Bus aus und liefen noch ein paar Meter bis wir an der Uferpromenade standen.

Hier verbrachten wir eigentlich fast den ganzen Tag. Was sich als sehr ereignisreich herausstellte. Wir haben Delphine, Robben, Seelöwen und Pelikane, außerdem Möwen und Eichhörnchen entdeckt. Es ist schon irgendwie cool die Tiere auch mal in freier Wildbahn zu sehen.

Delphin

Pelikane

Möwe

Seelöwe

Seelöwe

Eichhörnchen

Und das Wetter spielte natürlich auch wieder mit, was sich später dann auch auf unserer Haut abzeichnete 😉 Aber so konnten wir wenigstens mit den Füßen im kühlen Pazifk stehen und die Brandung genießen.

La Jolla Strand

San Diego | Tag 8


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Unser achter Urlaubstag liegt nun auch schon hinter aus. Wir sind den ganzen Tag viel gelaufen und haben uns natürlich auch einiges angeschaut. Wir starteten am Morgen in Old Town, also der Altstadt von San Diego.

Hier ist alles etwas auf Western gemacht. So wie es hier früher wohl mal gewesen sein muss. Das Ganze erstreckt sich über zwei kleine Straßen und ist sehr übersichtlich, aber auch sehr hübsch anzuschauen. Ich glaube die Bilder sprechen für sich.

Old Town

Old Town

Danach fuhren wir mit dem Bus zum Balboa Park, der außer einer Parkanlage auch viele Museen und Theater zu bieten hat. Außerdem noch ein kleines Künstlerdorf, das Spanish Village. Hier wird jeder fündig der auf Schmuck, Accessoires, Skulpturen oder Bilder steht.
Im Park besuchten wir dann noch das Museum of Photographic Art. Ausgestellt waren hauptsächlich Fotos von berühmten Rock- & Popstars der 60er & 70er Jahre.

Spanish Village

Balboa Park

Balboa Park

Der restliche Tag verging während wir uns Seaport Village, ein reines Touristendorf wo sich ein Essensstand an den anderen reiht, das Gaslamp Quarter, wo ein Restaurant neben dem anderen steht und die Horton Plaza, eine große Mall wo alle möglichen Einkaufsläden zu finden sind, anschauten.

Seaport Village

Gaslamp Quarter

Aber zum Einkaufen hatten wir irgendwie keine Lust mehr, da uns auch an diesem Tag wieder einige Kilometer in den Füßen steckten. Daher gings mit dem Bus zurück nach Mission Bay und rechtzeitig zum Sonnenuntergang nochmal zum Strand.

San Diego | Tag 7


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Unser zweiter Tag in San Diego begann mit einem Frühstück bei Mirjams Cousin, wo wir übrigens auch wohnen dürfen. Von Mission Beach fuhren wir dann mit dem Bus in die Stadt oder besser gesagt zum San Diego Zoo.

Dieser Zoo ist einfach atemberaubend. Große weitläufige Gehege für die verschiedensten Tierarten. Und ein Dschungel voll mit allen möglichen Pflanzen und Bäumen. Auf der Karte könnt ihr euch ungefähr ein Bild davon machen wie es da so aussieht.

Zoo

Auf jedem neuen “Pfad” kommt man hier erneut ins Staunen. Wer zufällig mal in der Nähe von San Diego sein sollte, darf sich dieses Ereignis keinesfalls entgehen lassen. Etwas Zeit sollte man aber auf jeden Fall mitbringen, wir haben ca. sechs Stunden gebraucht um uns alles in Ruhe anzusehen. Das Highlight zum Abschluss war der Sky Ride. Eine kleine Seilbahn die vom einen Zooende zum Anderen fährt.

Sky Ride

Unsere Favoriten waren ganz klar die/der

  • Koalas
  • Pandas
  • Erdmännchen
  • Elefanten
  • Kolibri
  • Giraffen
  • Kondor

… ach einfach alles.

Panda

Koala

Übrigens hat gestern auch jemand dafür gesorgt dass sich das Wetter deutlich verbessert. Und so hatten wir den ganzen Tag Sonnenschein und blauen Himmel. So konnten wir dann den gestrigen Sonnenuntergang am Pazifik genießen.

sunset

New York – San Diego | Tag 6


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Nur ein kurzer Abriss des heutigen Tages in ein paar Stichpunkten. Morgen wirds dann wieder ausführlicher. Wobei in Deutschland ist es ja schon „morgen“. Wir sind jetzt in San Diego und dadurch 9 Stunden hinter der MESZ.

  • Shuttle zum JFK
  • fünf vor acht am Flughafen
  • fünf nach acht, eingecheckt und durch die Kontrollen
  • zen nach neun, pünktlicher Abflug
  • nach sechs Stunden Flug in San Diego
  • im Moment noch alles sehr Wolken verhangen
  • am Strand kamen wir uns fast wie an der Nordsee vor, wettertechnisch gesehen
  • gleich Essen gehen
  • dann an der Matratze horchen

Morgen gehts in den Zoo und wie es aussieht spielt dann auch das Wetter wieder mit.

New York | Tag 5


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Etwas verspätetet da wir heute an unserem 6ten Tag nach San Diego geflogen sind. Aber hier nun unser Tag 5, der letzte Tag im Big Apple.

Auf dem Plan stand der Grand Central Terminal und das Empire State Building. Außerdem noch ein bisschen gift shopping. Nach dem allmorgendlichen auffrischen des Koffeinhaushalts und ein paar Schnappschüssen des regen Treibens am Montagmorgen, gab es für jeden ein “I love New York” Shirt.

I love NY

Nachdem wir die Läden am Times Square und der näheren Umgebung durch hatten, machten wir uns auf den Weg zum Grand Central Terminal. Schon stark diesen Ort, den man sonst nur aus Kinofilmen oder Fotos kennt, live und in Farbe zu sehen.

Grand Central Terminal

Auf dem Rückweg zum Hotel genehmigten wir uns im Bryant Park eine Kleinigkeit zu Essen und genossen das Wetter. Diese kleinen Parkanlagen in Mitten der großen Stadt sind einfach Klasse, an einer Ecke sitzen die Leute und lesen, wo anders wird Boule gespielt oder einfach nur im Grünen relaxt.

Kurz vor 5pm betraten wir das Empire State Building. Im Hinterkopf eine Wartezeit von mindestens einer Stunde. 25 Minuten später standen wir auf der Aussichtsplattform im 86. Stock. Und was soll ich euch sagen, die Aussicht war einfach grandios. Klarer Himmel und eine Sicht von ca. 20 Meilen.

ESB

Nach einem kurzem Abstecher in den 102 Stock, warteten wir im 86ten auf den Sonnenuntergang und das darauffolgende Lichtermeer in den Straßen New Yorks.

In der Zwischenzeit wurde es immer voller und meine Aussicht auf ein paar Nachttaufnahmen schwanden, da ich kaum eine Möglichkeit sah meine Kamera irgendwo abzulegen. Irgendwie hab ich es dann doch geschafft und konnte meinen Platz für ein paar Minuten behaupten.

Nach knapp drei Stunden machten wir uns auf den Weg nach unten. Einfacher gesagt als getan. Die Schlange für die Aufzüge war nicht gerade kurz und so haben wir ne gute halbe Stunde gebraucht um wieder auf der Straße zu stehen. Wer übrigens New York bei Nacht vom ESB sehen will sollte wie wir frühzeitig nach oben, denn die Schlange die jetzt unten anstand war endlos. Ich schätze die standen locker zwei bis drei Stunden an.

New York | Tag 4


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Unser vierter Tag in New York begann wie alle anderen auch, mit Kaffee und Bagels bei Starbucks. Gegen 9 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Pier 83. Acht Blocks und knapp 20 Minuten später standen wir am Ufer des Hudson River und direkt vor uns lag das Intrepid Sea-Air-Space Museum, ein riesiger Flugzeugträger der jetzt als Museum dient.

Allerdings lag unser Ziel am Nachbar Pier – die Circle Line. Damit schipperten wir die nächsten drei Stunden einmal um Manhatten. Auf dem Hudson an Jersey vorbei in Richtung Statue of Liberty, weiter an der New Yorker Skyline auf den East River. Unter der Brooklyn und Manhatten Bridge durch an Brooklyn, Queens und der Bronx vorbei zurück auf den Hudson River und wieder zur Anlegestelle.

Skyline

Dieser dreistündige Trip hat sich gelohnt, auch wenn ab der Höhe des Central Parks nicht mehr allzu viel spektakuläres mehr zu sehen gab. Noch die ein oder andere Brücke, das neue Yankee Stadion und ein paar Mietshäuser für die monatlich bis zu 83.000$ fällig sind. Ja richtig, kein Schreibfehler 83.000$ im Monat.

Freiheitsstatue

Nach der Bootsfahrt liefen wir über die 42te Straße direkt auf den Times Square. An so einem Sonntag ist in der Stadt die niemals schläft noch viel mehr Trubel als am Freitag oder Samstag. Diese Menschenmassen, die pausenlos hupenden Autos und nicht zu vergessen die Sirenen von Krankenwagen oder Polizei. Aber es hat seinen Charme 😉

Am Nachmittag waren wir noch kurz bei Macy’s, dass wir uns beide viel pompöser vorgestellt hatten. Okay, es ist riesengroß, aber wie man im Inneren feststellt auch in die Jahre gekommen. Im Vergleich zum Harrods oder KaDeWe sehr unspektakulär und enttäuschend.

Am Abend fuhren waren wir dann zum Brooklyn Bridge Park, um uns die Brücken und die New Yorker Skyline von der anderen Seite anzuschauen. Und um natürlich ein paar Nachtaufnahmen zu machen.

New York | Tag 3


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Der gestrige Tag steckte uns heute morgen noch in den „Fußknochen“, daher mussten wir heute öfter pausieren und sind daher auch „nur“ zehn Kilometer gelaufen. Ich glaube dass wir morgen auch mal die Subway nehmen werden, nochmal zur Brooklyn Bridge laufen muss nicht unbedingt sein.

Heute morgen startete der Tag mit einem Frühstück bei Starbucks. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum General Electric Building, ein Teil vom Rockefeller Center. Ohne jegliche Wartezeit und bei bestem Wetter gings um 10 Uhr mit dem Aufzug in den 67ten Stock. Der WOW-Effekt war wieder ähnlich wie am Times Square. Ich war zwar schon in Frankfurt auf dem Main Tower was auch schon beeindruckt, aber die Aussicht vom Top of the Rock ist einfach grandios. In 259 Meter Höhe überblickt man fast die ganze Stadt und es waren wirklich kaum Menschen unterwegs. Was eine knappe Stunde später schon ganz anders aussah.

Manhatten

Wieder unten angekommen standen wir vor der Atlas Statue und der St. Patrick’s Cathedral. Wir haben uns beides angeschaut und weiter gings die 5th Avenue in Richtung Central Park hoch. Unterwegs ein kurzer Abstecher bei Abercrombie & Fitch und dem Apple Store.

Weiter quer durch den Central Park zum Guggenheim Museum und anschließend wieder zurück in Richtung Times Square. Hier steppte der Bär. Zum alltäglichen Trubel kam noch ein Straßenfest dazu. Diese Menschenmassen sind einfach kaum zu beschreiben.

Times Square II