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Pfälzer Herbstimpressionen

Am zweiten Samstag im November habe ich es endlich mal geschafft am frühen Vormittag ein paar Herbstimpressionen einzufangen. Wobei halb zehn, zehn auch nicht mehr so früh ist. Also Kamera geschnappt, an den Waldrand gefahren und mit Blick auf Deidesheim und Co fotografiert. Dunkle Wolken auf der einen und die Sonne, in der sich der Herbst so richtig schön entfalten konnte, auf der anderen Seite.

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Weingut Mehling

Im Herbst letzten Jahres durfte ich Fotos für’s Weingut Mehling in Deidesheim erstellen. Los ging es an einem doch sehr verregneten Tag im September. Eigentlich wollten wir nur mal darüber sprechen was wir so alles zusammen machen wollen. Trotz allem hatte ich die Kamera natürlich dabei und so sind an diesem Tag die ersten Fotos von Haus & Hof, Familie und Keller entstanden.

Pünktlich zur Handlese Anfang Oktober kam die Sonne zum Vorschein und so entstanden an diesem Tag die “Actionbilder“. Von der Arbeit im Feld bis hin zur Arbeit im Keller und heute darf ich euch ein paar der Fotos auch zeigen.

Mein Foto Zweitausenddreizehn

Anfang der Woche habe ich ein paar Zeilen über das vergangene Jahr 2013 geschrieben. Ronny hat auf BlogTimes einen kleinen Aufruf gestartet und möchte wissen was ist “Dein Foto aus 2013″, daran möchte ich mich mit diesem Beitrag beteiligen. Wobei es mir dieses ereignisreiche Jahr sehr schwer macht mich für EIN Foto zu entscheiden. Eigentlich würde ich ja eins unserer Hochzeitsfotos nehmen, weil das wohl das größte Ereignis für mich war. Allerdings habe ich die Fotos ja nicht gemacht, sondern Patrick daher fallen die Bilder schon Mal raus.

Ein Foto von New York wäre sicher auch eine Idee, da mich diese Stadt jedes Mal aufs Neue in ihren Bann zieht. Sehr beeindruckend waren auch die Niagara Fälle, einfach faszinierend welche Wassermassen sich da in die Tiefe stürzen. Aber meine Wahl fällt auf ein anderes schönes Ereignis auf dem letzten Jahr.

Und zwar habe ich mich für ein Foto entschieden, dass ich bei der Hochzeit meines besten Freundes gemacht habe. Es war nicht nur ein außergewöhnlicher Tag für das Brautpaar sondern auch für mich, da ich Trauzeuge & Fotograf sein durfte und so meinen Teil beitragen konnte. Das Foto zeigt den Moment, in dem sich die beiden das erste Mal sehen und “bewundern” ;-)
Und es weckt auch gleich wieder Erinnerungen an das anschließende Shooting, die Trauung und die super Feier geile Party.

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Zweitausenddreizehn

31.
Verdammt, ich wurde dieses Jahr Einunddreißig Jahre alt jung, es ist doch immer wieder erstaunlich wie die Zeit so verfliegt. Und wenn ich jetzt dieses Jahr so Revue passieren lasse, war es ein super und vor allem sehr ereignisreiches Jahr.

Die erste große Aufgabe für dieses Jahr bekam ich allerdings schon am Ende des letzten Jahres – ich wurde Trauzeuge. Das hört sich nicht nur cool an, es war große Klasse und hat mir großen Spaß gemacht. Es war zwar auch ein Haufen Arbeit, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt – Danke Martin. Übrigens war ich nicht nur Trauzeuge sondern auch Fotograf ;-)
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Pfälzer Wald

Am Sonntag war ich seit langer Zeit mal wieder im Pfälzer Wald . Eigentlich ist es ja fast schon beschämend wie selten ich da unterwegs bin. In jedem Urlaub versucht man von A bis Z alles abzuklappern und jede Kleinigkeit mitzunehmen, aber da wo andere Urlaub machen ist man selbst zu Hause und hat eigentlich die schönste Gegend direkt vor der Haustür.

Das Wetter war nicht ganz so prickelnd, aber die paar Fotos die entstanden sind gefallen mir ganz gut. Darum werd ich mal versuchen an einem der nächsten Wochenenden meinen Hintern morgens aus dem Bett zu kriegen und die ein oder andere Nebelstimmung einzufangen.

Genug geschrieben. Vielleicht könnt ihr euch ja vorstellen was ich meine.


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Italien | Gardasee zwei

Beim letzten Mal habe ich ja schon ein paar Fotos vom Gardasee gezeigt. Heute folgt der zweite Teil. Entstanden sind die Fotos beim Spaziergang durch Brenzone, am Ufer des Sees und in Sirmione. Die Langzeitbelichtung bei Sonnenuntergang hab ich quasi vor der Haustür aufgenommen. Schon genial so eine Kulisse direkt vor der Tür zu haben.


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Italien | Gardasee

Im September hatten wir noch eine Woche Urlaub und unser Ziel war der Gardasee. Um genauer zu sein das Dörfchen Brenzone das etwas unterhalb von Malcesine liegt. Der Spätsommer meinte es gut mit uns und bäumte sich nochmal kräftig auf. Zumindest tagsüber waren es angenehme 24°C.

Ein bisschen relaxen am Wasser, ein bisschen Wandern und natürlich etwas Sightseeing mit Abschluss in Venedig. Das stand auf dem Plan und wurde auch so umgesetzt. Natürlich war die Kamera am Mann.


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Lion’s Head | Tobermory | Tag 11, 12 & 13 | Bruce Trail – Fathom Five National Marine Park

Nach einem leckeren Frühstück in unserem Bed & Breakfast führt uns die heutige Fahrt nach Bruce Penninsula um genauer zu sein nach Lion’s Head.

Die geplante Fahrtdauer von 4 Stunden wurde durch eine kurzzeitige Highwaysperrung aufgrund eines ziemlich heftigen Unfalls in der Nacht um ca 1,5 Stunden verlängert. Nach einer sonst sehr ruhigen Fahrt sind wir gegen halb fünf bei unserer nächsten Unterkunft angekommen, das Lionsheart Guesthouse. Ein großes Haus mit 4 Schlafzimmern das wir aufgrund der Vorsaison komplett für uns haben.

Dummerweise müssen wir auf dem Weg nach Lion’s Head feststellen dass die gebuchte Fähre von Tobermory zu den Manitoulin Islands aufgrund des geringen Wasserstandes des Lake Huron nicht in Betrieb ist. Was eigentlich unserer nächster Stopp gewesen wäre. Also muss eine Planänderung her.

Aber erstmal haben wir den sonnigen und fast 23°C warmen Tag noch genutzt um die Gegend etwas zu erkunden und ein Stück des Bruce Trails zu laufen. Dieser Weg erstreckt sich von den Niagara Fällen über 800 Kilometer bis nach Tobermory.

Nach einem kurzen Wettercheck der für den morgigen Tag nur Regen vorsieht haben wir uns aufgrund der Umstände (keine Fähre und ein Tag mehr zu verplanen) dafür entschieden einen Tag länger hier zu bleiben. Denn der Regen kam und hörte auch nicht auf. Es hat den kompletten Tag geschüttet und so haben wir einfach mal gar nichts gemacht. Außer einigen Artikeln für den Blog verfasst, gelesen und ein paar Serien angschaut.

Unser 13ter Urlabustag, versprach besseres Wetter und so waren wir gegen 10 Uhr auch schon in Tobermory und haben eine Fahrt zur Flowerpot Island gebucht. Rechtzeitig zu Fahrtbeginn kam auch der blaue Himmel wieder zurück, zwar noch etwas frisch aber immerhin Sonne. Die Bootsfahrt führte unter anderem an zwei Schiffswracken und jeder Menge kleiner Inseln vorbei bis wir schließlich Flowerpot Island erreicht haben. Dort waren wir gute drei Stunden, sind die ausgeschilderten Routen abgelaufen haben uns die natürlich entstanden Steinskulpturen angeschaut und hatten noch eine kurze Begegnung mit einer Strumpfbandnatter – naja Miri hatte sie. Das war dann im Großen und Ganzen auch dieser Tag.

Ein bisschen mehr hatten wir uns von diesen drei Tagen erwartet, aber gut. Gegen schlechtes Wetter und einen zu niedriegen Wasserspiegel kann man nichts machen.


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Niagara on the Lake | Tag 10 | Niagara Falls


Heute beginnt unser Roadtrip. Von Toronto geht es nach Niagara on the Lake. Unser Mietwagen ist ein weißer Dodge Journey, schickes Teil mit gerade mal 5000 Kilometern.

Gegen 12 Uhr mittag erreichen wir unsere Bed & Breakfast Unterkunft für die heutige Nacht. Nach einem kurzen Plausch mit der Hausherrin fahren wir direkt zu den Niagara Fällen. Heute spielt das Wetter mal nicht so mit. Wobei die Wolken dramatische Fotos versprechen.

Über den Niagara Parkdrive fahren wir durch eine traumhafte Gegend mit wünderschönen Häusern, Villen und Weingütern vorbei. Achja, ziemliche Weingegend hier.

Unser erster Stopp ist ein paar Kilometer vor den Fällen der sogenannte Whirlpool. Mit ner Seilbahn kann man einmal drüber fahren. Haben wir gemacht, aber ist eigentlich nur Geldmacherei. Wobei es schon beeindruckend ist direkt auf dieses Strommschnellen des Niagara Rivers runterzuschauen.


Dann mal weiter zu den eigentlichen Fällen. Schon auf dem Weg zum Parkplatz sieht man die Gischt dieser unglaublichen Wassermassen die sich über eine Breite von 792 Meter (Horseshoe – kanadische Seite) und 363 Meter auf der US-amerikanischen Seite in 52 bzw. 21 Meter Tiefe stürzen.

Und wenn man erst davor steht – WOW. Aber da Bilder bekanntlich mehr sagen schaut es euch selbst an.

Nachdem die Wassertropfen um uns herum nicht mehr nur von der Gischt kamen, sondern es richtig angefangen hat zu regnen sind wir nach guten drei Stunden wieder zurück nach Niagara on the Lake. Danke übrigens an Stefan für den Tipp. Wirklich ein sehr hübsches Städtchen mit der bisher wohl coolsten Location eines Starbucks ;-)

Am Abend waren wir dann noch im Golfclub, die es hier irgendwie auch gibt wie Sand am Meer, essen. Sehr lecker und auch über den hießigen Wein freut sich unser Gaumen. Noch ein abendlicher Verdauungsspaziergang durch die Queens Street mit zwar schon geschlossenen, aber trotzdem schönen Geschäften und der Tag geht zu Ende.


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Toronto | Tag 9 | St. Lawrence Market – CN Tower – Eaton Centre

Man oh man, unser neunter Urlaubstag und es kommt mir vor als ob wir schon drei Wochen unterwegs sind.

Heute also zum St. Lawrence Market. Eine große Halle mit vielen kleinen und größeren Marktständen, ganz cool und für uns gibt es zwei leckere und vor allem frisch gemachte Strawberry/Banana Smoothies.

Auf dem weiteren Programm steht jetzt erst das Eaton Centre. Eine riesige Mall mit über 300 Shops von A&F bis Zara. Auch sehr eindrucksvoll und mit einer wöchentlichen Besucherzahl von 1 Mio Menschen wird hier sicher auch ganz schön was umgesetzt.

Weiter geht es die Yonge Street hoch in Richtung Public Library, die ganz schön sein soll. Aber je näher wir der Bibliothek kommen um so “runtergekommener” wird die Gegend. Und wirklich prickelnd sieht das Gebäude dann auch nicht aus. Also die Bloor Street nach links weiter zum Royal Ontario Museum. Der Weg dahin ist mit Designerläden gepflastert und grenzt etwas ans Regenbogenviertel. Was definitiv nicht zu verleugnen ist. Gibt ja schon wirkliche Extreme.

Das Museum von Libeskind gibt dann auch schon einiges mehr. Was man von einem Stararchitekten wohl auch erwarten kann ;-)

Der Tagesabschluss war dann die Fahrt auf den CN Tower, von dem ich mir irgendwie mehr erwartet habe. Gerade für den Preis von knapp $35 pro Person. Was aber wohl einfach daran liegt, dass wir vorher in NY waren und von da einfach zu “verwöhnt” sind.

Alles in allem ist Toronto ne schöne Stadt und die 2,5 Tage waren definitiv ausreichend um sich alles oder zumindest das Meiste anzuschauen. Einzig ein Spiel der Maple Leafs wäre natürlich noch geil gewesen. Alleine um die Stimmung von knapp 20 Tausend Eishockeyverrückten aufzuschnappen.


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