Berlin

Am letzten Wochenende war ich auf meinem ersten Forentreffen. Die PiPa hat sich in Berlin getroffen. Es war wirklich ein schönes und abwechslungsreiches Wochenende, mit lieben und netten Leuten. Achja Jowra und nibbis Wohnungswächter durfte ich auch noch kennenlernen, der eine sehr verschmust und etwas rundlich, die Kleine eher schlank und schreckhaft. 😉 Das Wetter hat glücklicherweise auch mitgespielt. Wunderbarerer blauer Himmel, viel Sonnenschein und angenehme Termperaturen.

Hier mal im unser Programm im Schnelldurchlauf.

Freitag
– Ankunft in Berlin Tegel
– nibbis Fahrdienst in Richtung Berlin Mitte
– Bootsfahrt auf der Spree mit schönen Fotomotiven

Samstag
– Frühstück irgendwo in Straßennähe 😉
– Fotografieren auf einem Berliner Friedhof
– Kaffee und Mineralwasser im Hotel Adlon
– Sightseeingprogramm (Brandenburger Tor, Reichstag, etc.)
– Panoramablick über Berlin mit vielen Fotos
– kurze Shoppingtour (zumindest für die Eddie Bauer Fans 😉 )
– abends Cocktails und Rotwein

Sonntag
– Berliner Mauer (natürlich mit Fotodokumentation)
– Parkanlage in Marzahn (mir fällt der Name grad nicht ein)
– abends Cocktails und Rotwein

Montag
– Frühstück im Kaiser Stein (lecker)
– Bummel durch die Bergmannstraße
– ab nach Tegel und Richtung Heimat

Hier mal die ersten Bilder

Über Berlin

Die Welt

Shadows

in memory

Der Tod bedeutet gar nichts.

Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Was wir jemals füreinander waren – wir sind es noch immer.

Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt. Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt. Gebraucht keine andere Art zu reden, seid nicht feierlich oder traurig.

Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Spielt, lacht, denkt an mich, betet für mich…

Gebt acht, daß mein Name so ausgesprochen wird, wie er es immer wurde… ohne eine besondere Betonung, ohne die Spur eines Schattens.

Das Leben bedeutet all das, was es bisher bedeutete. Der Faden ist nicht durchschnitten. Ist der Tod nicht nur ein nebensächlicher Zwischenfall?

Weshalb sollte ich nicht mehr in euren Gedanken sein: Nur, weil ihr mich gerade nicht sehen könnt?

Inmitten der Zeiten und zwischen den Dimensionen warte ich auf euch. …ganz in der Nähe, auf der anderen Seite des Weges. Alles ist gut.
Henry Scott Holland