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New York City | Tag 3 & 4 | Central Park – MET

Die Zeit verfliegt hier einfach so und ich komme mit dem Schreiben kaum hinterher. Darum wird der heutige Bericht mal ein bisschen kompakter.

Wir waren viel unterwegs und auch das Wetter hat mitgespielt. Zwar wären mir aus fotografischer Sicht ein paar Wölkchen am Himmel gar nicht so unrecht, aber man nimmt was man kriegt.

Gestartet sind wir mit unserem morgendlichen Kaffee bei Starbucks. Weiter zum Financial District und nach dem ein oder anderen Foto mit der Subway wieder hoch zum Central Park. Bei dem Wetter natürlich ein Traum. Da die Aussichten auf schlechteres Wetter nicht gut waren haben wir uns fürs MET (Metropolitan Museum of Art) entschieden. Ziemlich beeindruckend und auch sehr weitläufig. Für mehr Infos zum Museum einfach auf die Webseite gehen 😉

Ich muss ja sagen dafür das wir vor drei Jahren alles gelaufen sind und nicht einmal die Subway genutzt haben, würd ich da nicht mehr drauf verzichten. Zumindest beim zweiten Mal. Am meisten sieht man einfach zu Fuß. Auch wenn da am Tag mal 20 Kilometer zusammen kommen.

Am Abend waren wir dann in einer sehr geilen Rooftop Bar der 230 Fifth. Genialer Blick auf das Empire State Building und leckeren Mojito (für schlappe 14$). Aber schaut euch einfach die Bilder dazu an.


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New York City | Tag 2 | Financial District – Bryant Park – Public Library

Und los geht’s. Hallo New York. Mit der Subway geht’s erstmal runter in den Financial District. Es ist wirklich Wahnsinn was diese Stadt für eine Kulisse bietet, das Wort „klein“ kennen die hier glaube ich nicht. Und damit ist ja auch nie wirklich Schluss, an allen Ecken und Enden wird gebaut. Egal wo wir hinkommen überall Baustellen.

Die größte Baustelle ist im Moment wohl das Viertel um das neue World Trade Center und den Freedom Tower. Nicht so richtig zu glauben was die da hinstellen.

Morgens um halb acht ist es hier zwar noch verhältnismäßig ruhig, aber ne gute Stunde später sind die Bügersteige voll mit Menschen und das Gehupe der Autos nimmt auch kaum ein Ende. Warum fährt man hier eigentlich mit dem Auto?!

Zu Fuß noch ein Abstecher auf die Brooklyn Bridge, die allerdings ziemlich eingepackt ist, denn auch hier wird gebaut, bzw. wohl eher in Stand gehalten. Aber schön ist halt leider anders.

Um es etwas ruhiger um uns werden zu lassen fahren wir zur 23rd und von hier zu Fuß noch ein paar Blocks durch Chelsea in Richtung des Highline Parks. Eine stillgelegte Bahntrasse aus der hier ein wunderschöner Park gemacht wurde. Man läuft gute zwei Stockwerke hoch durch blühende Sträucher und jede Menge grün. Ich würde mal sagen das erstreckt sich so über ein bis zwei Kilometer.

Mit Marius im Gepäck, ein Freund aus München, der zufälligerweise auch gerade hier ist geht es weiter zum Bryant Park, wo wir uns mit David treffen. Ein Freund aus Kindheitstagen. Ist schon witzig wie einen der Zufall so zuammenbringt. Man sieht sich sporadisch ein oder zweimal im Jahr und dann klappt es einfach so mitten in Manhattan.

Ich mal jetzt mal mit ein paar Stichpunkten weiter, sonst nimmt das hier kein Ende und keiner hat am Schluss Bock den ganzen Text hier zu lesen 😉

  • mit David durch die Public Library – sehr beeindruckend, und auch hier ist das Wort klein wieder aus dem NY Wortschatz verbannt
  • weiter zum Flatiron Building, das Teil ist einfach mein Lieblingsgebäude in NY, einfach genial
  • bei Eataly, ein riesiger Feinschmeckerladen mit allem was das Herz begehrt und der Geldbeutel nicht hergibt, einen leckeren Espresso getrunken
  • mit der Subway zum Battery Park und hier die Aussicht auf die Freiheitstatue mit einem leckeren Bierchen für Schlappe acht Dollar genossen
  • zum Tagesabschluss sind wir dann nach Brooklyn. Hier kommt man aus der Subway und man ist in ner anderen Welt. Zumindest der Geräuschpegel ist gute 50 dB niedrieger und irgendwie ist es direkt enspannt
  • kurz noch durch den Brooklyn Bridge Park um letztendlich bei Grimaldis zusammen mit Theo (Freund von David) und David eine sehr leckere Pizza aus dem Kohle Ofen zu futtern


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New York City | Anreise & Tag 1 | Times Square

Etwas verspätet aber hier mein Nachtrag unserer Anreise und dem restlichen Tag in New York City. Wir sind am Montag morgen um halb sieben von zu Hause gestartet. Und zwar, mit der glücklicherweise nicht streikenden, RNV zum Mannheimer Bahnhof, um halb acht weiter mit dem ICE zum Frankfurter Flughafen.

Gepäck aufgegeben, auf das Boarding gewartet und um um zehn vor elf dann endlich abgehoben. Acht Stunden später pünktlich am JFK in New York gelandet, um dann gute drei Stunden in einer Schlange für die Einwanderung zu stehen. Menschenmassen ohne Ende und nur knapp die Hälfte der Schalter geöffnet, das war schon etwas nervig. Aber gut, was solls. Kurz vor vier sind wir dann endlich mit dem Air Train zur Jamaica Station und von dort nach schnellem Ticketkauf mit der LIRR zur Penn Station.

Kaum kamen wir aus dem Bahnhof raus waren sie da – die typischen Geräusche für New York. Pressluftgehämmere, Sirenen, Hupen und Baustellengeräusche. Außerdem viele viele Menschen und jede Menge gelbe Taxis. Es ging jetzt noch zweieinhalb Blocks zu Fuß durch die Stadt, am Empire State Building vorbei, in Richtung Hotel wo wir dann gegen 17 Uhr Ortszeit angekommen sind. Zu Hause ist es mittlerweile 23 Uhr.

Dann also ins Bett und schlafen oder? … quatsch, Gepäck aufs Zimmer, kurz frisch machen und ab zum Times Square. Irgendwie ist hier die Hölle los, ein Haufen Polizei ist unterwegs und es gbit einige Baustellen. Und das dann auch noch bei nicht so schönem Wetter und recht frischen Temparaturen. So langsam reicht es uns auch, also zurück ins Hotel und Feierabend. Um kurz nach acht war der Tag für uns zu Ende. Reichte ja auch, waren ja schließlich gute 20 Stunden auf den Beinen.


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Österreich | Krimmler Wasserfälle

Mein Bericht von Österreich war ja noch nicht ganz fertig. Da fehlt noch der ein oder andere Tag. Und bevor jetzt bald die nächste Urlaubsreise ansteht kommt heute noch ein kleiner Bericht von den Krimmler Wasserfällen.

Die Krimmler Wasserfälle sind mit einer gesamten Fallhöhe von 385 m die höchsten Wasserfälle Österreichs. Sie liegen am Rand des Ortes Krimml (Salzburg), im Nationalpark Hohe Tauern nahe der Grenze zu Italien. Gebildet werden sie durch die Krimmler Ache, die am Ende des hoch gelegenen Krimmler Achentals in drei Fallstufen hinunterstürzt. Der Fluss fließt dann in die Salzach, die den Pinzgau entlang weiter Richtung Salzburg und zur Mündung in den Inn fließt.

Von Kaprun aus waren wir in einer knappen Stunde vor Ort. Nur leider war das Kassenhäsuchen aufgrund des Besucherandrangs und der tschechischen Schulklassen kaum zu sehen. Letztendlich haben wir uns an den Schulklassen ein bisschen vorbei gedrängelt und uns direkt auf den Weg nach ganz oben gemacht. Je steiler die Wege wurden, desto mehr Platz hatten wir auf den Wanderwegen.

Dazu sollte man noch wissen dass sich die Wasserfälle in drei Bereiche unterteilen. Den unteren, den mittleren und den oberen Wasserfall. Also dachten wir uns wir fangen einfach oben an und die beiden anderen schauen wir uns beim zurücklaufen dann genauer an.

Nach dem etwas beschwerlichen Aufstieg, haben wir im dann im Krimmler Achental die Landschaft und ebenen Wege genossen und uns bei der nächsten Alm noch etwas von der Sonne und einer ordentlichen Brotzeit verwöhnen lassen. Bevor es dann wieder bergab ging. So nun aber genug geschrieben, schaut es euch selbst an.


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Hamburg | Speicherstadt | Hafencity

Im September letzten Jahres waren wir noch für einen Kurztrip in Hamburg. Meiner Meinung nach die schönste Stadt Deutschlands, auch wenn das Wetter nicht immer ganz so mitspielt. Aber bisher hatte ich eigentlich fast immer Glück. Dieses Mal leider nicht. Aber gut, Schietwetter ist dann eben schwarz/weiss Wetter und ein paar Sonnenstrahlen haben es doch noch geschafft.

Schließlich gibt es ja auch jede Menge Einkaufspassagen, Cafés und bei ner Fleetfahrt sitzt man schließlich auch im Trockenen. Und so haben wir uns ein paar schöne Tage gemacht und wie schon erwähnt, ein paar schwarz/weiss Bilder sind auch dabei rausgekommen.


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Österreich | Großglockner Hochalpenstraße

Da ich jetzt gerade einen Ordner in Lightroom übersprungen habe kommt heute der 20. September 2012. Und wie der Titel schon verrät geht’s über die Großglockner Hochalpenstraße hinauf zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf 2369 Meter.

Dadurch dass der Vortag im Tal komplett verregnet war standen wir erstmal ne gute halb- bis dreiviertel Stunde am Eingang zur Hochalpenstraße und hofften dass die vereisten Straßen auftauen und der Schnee geräumt wird. Denn mit Sommerreifen und ohne Schneeketten hätten wir sonst direkt wieder kehrt machen müssen.

Glücklicherweise hat sich das Warten gelohnt und der Pass wurde frei gegeben. Und ich muss sagen, für solche Straßen zahle ich auch gerne die Maut. Sehr guter Straßenzustand und vor allem mit ausreichender Breite. Dazu die eisige Luft und strahlender Sonnenschein, einfach traumhaft.

Aber genug geschrieben. Ich habe unterwegs einige Panoramen gemacht und wie versprochen trafen wir heute hautnah auf Murmeltiere 😉

Großglockner Hochalpenstraße
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Österreich | Hochgebirgsstauseen Mooserboden & Wasserfallboden

Es ist immer noch der 17. September 2012 und es geht weiter zum Kapruner Wasserkraftwerk. Besser gesagt zu den Hochgebirgsstauseen Mooser- & Wasserfallboden. Anfangs ist es etwas bewölkt, aber glücklicherweise verzieht sich das in den Bergen genauso schnell wie es kommt.

Viel zu sagen gibt es eigentlich nicht. Der Mooserboden Stausee liegt auf über 2000 Meter Höhe und ist der Obere der beiden Seen. Ansonsten findet ihr auf der Kapruner Webseite ausreichend Infos 😉

Nach einem kleinen Spaziergang auf den Staumauern geht’s über den Kräuterlehrpfad in Richtung Wasserfallboden bzw. zur angrenzenden Alm und später mit dem Shuttle Bus wieder ins Tal.

Unterwegs haben wir unser erstes Murmeltier entdeckt, allerdings hat da auch das 200er Objektiv mit 1.4er Konverter nicht viel gebracht. Glücklicherweise bekamen wir diese kleinen putzigen Tierchen im Laufe der Woche noch anderweitig zu Gesicht, dazu später mehr.

mooserboden-wasserfallboden
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Österreich | Kitzsteinhorn

Es ist der 17. September 2012, heute ist der erste Tag unseres Österreich Urlaubs. Am heutigen Montag geht’s rauf aufs Kitzsteinhorn. Dank unserer Kaprunkarte sind sämtliche Liftfahrten inklusive. Also direkt ganz hoch zur Gipfelstation und den morgendlichen Ausblick genießen.

Im Moment ist es noch sehr ruhig. Kalte Luft, strahlender Sonnenschein und jede Menge Neuschnee aus der Nacht davor. Freie Sicht zum Großglockner und ins Tal. Die Schneemaschinen machen die Pisten klar und auf der Mittelstation tummeln sich die ersten Wanderer.

Dafür das ich mich immer etwas gesträubt habe nur nach Österreich zu fahren, wurde ich in diesem Urlaub eines Besseren belehrt. Und dabei habe ich gleich noch den Spaß am Wandern entdeckt. Anbei einige Impressionen aus 3029 Meter über N.N.


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Reiseziele und fernweh

Ist man einmal vom Reisevirus infiziert lässt er einen nur schwer wieder los. So richtig angefangen hat das bei mir allerdings erst vor ein paar Jahren mit diversen europäischen Kurztrips und unserer dreiwöchigen USA Reise.

New York – San Diego – diverse Nationalparks – Las Vegas – San Francisco

New York Times Square
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The guard | Blick über Paris

Die Woche habe ich seit längerer Zeit mal wieder ein Foto in meinen 500px Account geladen. Dabei handelt es sich um das Bild „The guard“, dass ich im Juni letzten Jahres in Paris aufgenommen habe. Es besteht aus fünf Einzelaufnahmen die ich mit PTGui zusammengefügt und in Ligthroom dann noch etwas nachbearbeitet habe.

The guard by Benjamin Becker (apertu) on 500px.com
The guard by Benjamin Becker

Und was soll ich sagen, es ist mein erstes Bild bei 500px das ziemlich viel Anklang gefunden hat. Innerhalb eines Tages haben sich knapp 4000 Leute das Foto angeschaut und über 200 es zu ihren Favoriten hinzugefügt. Das hat mich richtig gefreut und tut es auch immer noch. Außerdem widmeten die Jungs von photobotos, Tom & Charlie, meinem Foto noch einen Eintrag in ihrem Blog.

Achja, gemacht habe ich das Bild von der Aussichtsplattform von Notre Dame. Das Wetter war eigentlich ziemlich trist, aber die Wolken haben dann mal kurz die Sonne etwas durchgelassen und so kam doch eine echt tolle Stimmung auf. Die ich dann in Lightroom versucht habe noch etwas zu unterstreichen.