Windows Vista
Bisher hab ich es selbst noch nicht getestet, aber auch noch nicht wirklich etwas positives über Vista gehört. Vor allem die Systemvorraussetzungen sind ja auch nicht gerade ohne, wer will sich extra dafür schon seinen Rechner aufrüsten?
Die minimalen Systemvoraussetzungen wurden von Microsoft folgendermaßen eingestuft:
- Einen aktuellen Intel-Pentium- oder AMD-Athlon-basierten PC (Taktfrequenz: mind. 800 MHz; stabil ab 2.0 GHz; empfohlen >2.5 GHz)
- Mindestens 512 MB Arbeitsspeicher (empfohlen wird 1 GB, für die 64-Bit-Version 2 GB. Laut Microsoft sind 2 GB nötig, um alle Funktionen von Vista nutzen zu können)
- Festplatte mit min. 20 GB und 15 GB freiem Speicherplatz (die Roh-Installation des Systems benötigt ca. 8 GB) und 7.200 U/min und min. 2 MB Cache (8 MB empfohlen); NCQ wird empfohlen
Naja und man weiß ja was die “minimalen Systemvorrausetzungen bedeuten. Spaß macht das damit sicherlich nicht. Die Preise für das neue Micorosft Betriessystem haben es auch in sich.
- Windows Vista Ultimate kostet 549 Euro
- Windows Vista Home Premium ist für 329 Euro zu haben
- Windows Vista Basic-Version kostet 259 Euro (abgespeckt)
Um also eine “vernünftige” Vista Version zu bekommen muss man erstmal das nötige Kleingeld haben. Da ich auf meinem PC mit XP eigentlich sehr zufrieden bin und sowieso noch jede Menge Software und Spiele inkompatibel mit Vista sind, werd ich mir das so schnell auch nicht auf meinem PC installieren.
Bei youtube hab ich vor kurzem ein interessantes Video gesehen. Es zeigte einen kleinen Vergleich zwischen OS X und Vista. Irgendwie hat der liebe Bill Gates einen Haufen übernommen und einfach umbenannt. Vom Dahsboard, über die Dockleiste bis hin zu Spotlight, taucht alles in einer leicht abgewandelten Form in Vista wieder auf. Aber natürlich gabs das ja achon vor OS X
Aber wenn selbst ein Windows Experte switcht kann an Vista wirklich nicht so der Renner sein.
bq. Vista hat den Computerworld-Redakteur Scot Finnie endgültig überzeugt – und zwar vom Switch auf den Mac. “Bye-bye Windows”, schreibt der langjähige Windows-Experte, der drei Monate lang ein MacBook Pro auf Herz und Nieren getestet hat: Der schwierigste Schritt sei das Bezahlen der Ausrüstung gewesen, danach aber sei ihm der Umstieg immer leichter gefallen. Microsofts neues Betriebssystem scheint maßgeblich zu seiner Entscheidung beigetragen zu haben: Er habe sie gefällt, nachdem er Vorversionen von Vista mehrere hundert Stunden lang ausprobiert habe. Das Motto der Firma “It just works” treffe in Wirklichkeit nur auf den Mac zu. Allerdings vermisse er unter Mac OS X eine Reihe von Software – noch sei es ihm nicht gelungen, für alle Windows-Programme einen adäquaten Ersatz zu finden. In seinem mehrseitigen Artikel beschreibt Finnie ausführlich, wo sein Workflow noch hakt. Dabei stellt er eine Reihe von bereits getesten Applikationen vor. Quelle: Macnews
Aufgrund dieser Tatsachen werd ich Vista wohl erstmal in Ruhe lassen und sehen was die Zeit so bringt. Außerdem kommt ja bald Leopard
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- Published:
- 02.14.07 / 10am
- Category:
- multimedia, software






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